Die Brockhaus Enzyklopädie – ein längst ausgestorbener Dinosaurier?

Regelmä2015_Brockhausßige LeserInnen meines Blogs und alle, die mich persönlich kennen, wissen, dass ich eine große Freundin der Digitalen Entwicklungen bin und deren Vorzüge absolut zu schätzen weiß. Ohne Internet und digitale bzw. virtuelle Kommunikation kann (und will) ich mir meinen Arbeitsalltag heute kaum noch vorstellen. Dennoch gibt es sie noch – die Momente, in denen man ehrfurchtsvoll ein ganz besonderes gedrucktes Buch Händen hält. So erging es mir dieser Tage, als das Belegexemplar des Jahrbuchs 2015 der Brockhaus Enzyklopädie bei mir eintraf. Weiterlesen

Jahresende 2015

merry christmasHerzlichen Dank an alle AutorInnen, AuftraggeberInnen und KollegInnen für die tolle Zusammenarbeit, produktive wechselseitige Impulse und das Vertrauen in den gemeinsamen Erfolg!

Ich wünsche eine besinnliche Weihnachtszeit, Gesundheit, Erfolg und freue mich auf innovative Ideen und Projekte in 2016!

Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden (Hermann Hesse).

Seminar: In Führung gehen

CloudTag-Führungsfrauen12016 bietet die BücherFrauen-Akademie erstmals ein Führungs-kräftetraining an. Das Angebot wen-det sich gezielt an Frauen, die seit kurzem Führungsverantwortung tra-gen oder sich aktiv auf eine solche Rolle vorbereiten.

Grundlage wirksamer Führung ist die Auseinandersetzung mit der neuen Rolle. Die Teilnehmerinnen entwickeln ihr persönliches Führungsverständnis, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirksam anzuleiten und Projekte zum Erfolg zu bringen. Weiterlesen

Digital Visibility

Digital Visibility als Grundlage für erfolgreiches wissenschaftliches Publizieren Oder: Wozu braucht die Wissenschaft die Institution Verlag?

Die Digital Visibility (digitale Sichtbarkeit/Auffindbarkeit) ist der Fachbegriff dafür, wie einfach und schnell ein elektronischer wissenschaftlicher Text bzw. ein Fachverlag mit der Gesamtheit seiner digitalen Publikationen in disziplinspezifischen Fachdatenbanken und Bibliographien sowie in allgemeinen Bibliothekskatalogen und Literaturverwaltungsprogrammen – den Schnittstellen zwischen Verlag/Autor und wissenschaftlichem Leser – auffindbar ist. Weiterlesen

Peer Review im Wissenschaftsverlag

PeerREviewEin wesentlicher Bestandteil Wissenschaftlicher Arbeit steht im Zusammenhang mit Texten. Im Wesentlichen gibt es drei Arten der Auseinandersetzung. Zum einen rezipieren Wissenschaftler Fachtexte zu ihrem Forschungsgebiet, zum anderen verfassen sie Texte, die ihre Forschungsleistung dokumentieren. Die dritte Form der Auseinandersetzung ist die Begutachtung von Fachtexten im Rahmen von Peer-Review-Prozessen. Hierum geht es in diesem Beitrag. Weiterlesen

Spezialbuchmärkte: der Wissenschaftsverlag

WissenschaftsverlagWissenschaftliche Kommunikation und wissenschaftlicher Diskurs in Forschung und Lehre finden vorrangig in Form von Publikationen statt. Wissenschaftsverlage nehmen mit Ihrer umfangreichen Zeitschriften- und Buchproduktion, sowie ihren vielfältigen elektronischen Produkten und Dienstleistungen eine nicht unbedeutende organisatorische und strukturelle Aufgabe im Wissenschaftssystem wahr. Um wirtschaftlich dauerhaft erfolgreich zu sein, müssen Wissenschaftsverlage – neben ihrer genuin ökonomischen Perspektive – auch den spezifischen Erfordernissen des Wissenschaftssystems Rechnung tragen. Weiterlesen

Themenscouting im Fachbuch

Wie kommt man eigentlich zu Ideen für neue, innovative Fachbuchprojekte?

Diese Frage wird  mir häufig von KollegInnen und AutorInnen gestellt. Ihre Beantwortung ist aus meiner Sicht ein nicht zu unterschätzendes Element einer erfolgversprechenden Programm- und Projektplanung im Fachbuchmarkt.

In einem Blog-Beitrag vom März 2015 “Das Fachlektorat – Versuch eines Berufsportraits” habe ich ausführlich die verschiedenen Impulsgeber einer Publikationsplanung beschrieben. Ausgangspunkt für eine Programmplanung ist somit entweder der Leser/Markt, der Autor/ die Autorin oder der Verlag selbst. Weiterlesen

Das Fachlektorat – Versuch eines Berufsportraits

Die meisten Menschen sind der festen und vor allem unumstößlichen Überzeugung, Lektorinnen arbeiten ausschließlich an ihrem Schreibtisch, redigieren Texte, lesen Korrektur und sind in damit erster Linie Expertinnen für Sprache und Grammatik. Das mag in vielen Bereichen (z.B. Belletristik, Kinder- und Jugendbuch) noch halbwegs zutreffen – wobei ich sicher bin, auch damit den Kolleginnen nur zum Teil gerecht zu werden. Im heutigen Blog-Beitrag möchte ich deshalb die Tätigkeit einer (freiberuflichen) Fachlektorin etwas näher beleuchten und mich an einem Berufsportrait in all seiner Vielfalt versuchen.

Beteiligte-TagcloudAlle Fachpublikationen – ganz egal ob print/analog oder digital/online – bewegen sich stets im dreidimensionalen Spannungsfeld von

  • AutorInnen,
  • Verlagen,
  • LeserInnen.

Diese drei Beteiligten haben naturgemäß ja unterschiedliche Perspektiven auf einen Text oder ein Produkt und somit auch gänzlich unterschiedliche Interessenlagen. Und exakt an diesem Schnittpunkt steht und agiert die Fachlektorin. Weiterlesen

Multimediale Wissensplattform: Management Solutions

DruckOb Unternehmer, Führungskräfte oder Personaler – über die Plattform Management Solutions können Firmenkunden künftig gezielt auf ein Informationsangebot zugreifen, das speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Es gehört heute zum Arbeitsalltag in Unternehmen, komplexe Entscheidungen unter Zeitdruck treffen zu müssen. Mit Management Solutions wird Führungskräften und ihren Mitarbeitern diese Aufgabe erleichtert. Weiterlesen

Lebenslang lernen …

… den Wandel gestalten! Qualifizierung in der Buch- und Medienbranche

Unter diesem Motto stand die diesjährige Jahrestagung der Bücherfrauen e.V.  Damit verbindet sich thematisch zwei Themenbereich, die die Buchbranche umtreiben: Wandel und Qualifizierung – beides unabdingbare Erfordernisse und Herausforderungen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Kein Wunder also, dass die hervorragend besetzte und öffentliche Podiumsdiskussion ausgesprochen gut besucht war. Das Schloss Fürstenried in München bot zudem einen absolut würdigen und angemessenen Rahmen. Eine ganz besondere Freude war es für mich, dass mit Dr. Martine Herpers eine “meiner” Autorinnen auf dem Podium vertreten war, die nicht nur sehr gut beim Publikum ankam, sondern auch Gelegenheit hatte, auf ihr Buch (Erfolgsfaktor Gender Diversity) aufmerksam zu machen.

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