Ist mit dem ersten Smartphone die Kindheit vorbei?

Diese spannende Frage diskutieren die Autoren der Studie “Jugend.Leben 2012” mit Jugendlichen und Medienvertretern anlässlich der Frankfurter Buchmesse 2013.

Wann? 12. Oktober 2013 / 14.15 h-14.45 h
Wo?     Messegelände, Halle 4.2 B 56 “Forum Bildung”.
Nähere Informationen finden sich hier. Wir werden ebenfalls vor Ort sein und sind gespannt auf die Diskussion.

Postkarte Abbsolutely smart

Die vollständige  Studie erscheint am 10. Oktober im W. Bertelsmann Verlag und wird parallel in der Zeitschrift “Der Stern”, “Eltern” und “didacta magazin” ausführlich vorgestellt. Der Deutschlandfunk hat ebenfalls Interesse an einer  Berichterstattung dazu angemeldet.

Aus dem Inhalt:
I. Jugend.Leben – Porträt einer Generation
II. Jugend.Leben – die Ergebnisse im Einzelnen
Zwischen Familie und Freunden
Freunde, Clique, Peers – die Welt der Gleichaltrigen
Jugendszenen und Musikstile
Freizeitaktivitäten und Medien
Der beschleunigte Weg in die Jugend
Gesundheit und Körper
Geld, Verschuldung und Einkommen
Neben Familie und Schule: die Orte der Kinder- und Jugendarbeit
Lern- und Lebensort Schule
Kinder und Jugendliche, die Förderschulen besuchen
Erwachsene – Ratgeber, Vorbilder und Vertrauenspersonen
Politik im Jugendalter: Partizipation und Engagement im Gemeinwesen
Glaube und Religion
Zukunft: persönliche und gesellschaftliche Perspektiven

III. Blitzlichter

Aberglaube: Amulette, Horoskope und Übersinnliches
Bücher, Schreibtisch und Auto
Cool und lässig
Decisions – schwere Entscheidungen
Eigene Kinder
Fitness – eine neue Trendsportart bei älteren Jugendlichen
Girls and Boys
Hausarbeit
In & Out
Jugendliche mit und ohne Migrationsgeschichte – wie kommen sie miteinander aus?
Kuscheltiere
Lieblingsorte
Möchte/Muss ich erreichen
Notizen
Oma/Opa: Wo wohnen sie?
Partnerschaft
Querschnitt – Tippvogel und Sunny
Reif für die Insel?
Süß und fettig
Time in Family – Actions and Decisions
Unbeliebte Fächer
Voll auf Risiko
Wohnumgebung
eXtrem beliebte Fächer
Yes I can – Wellbeing
Zimmerwelten

IV. Die Studie Jugend.Leben

 

 

 

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