Commitment

Projekterfolg durch Autorität auf Augenhöhe

Laterale Führung ist zukunftsweisend und zugleich hoch komplex. In diesem Buch erfahren Sie, wie Sie als Führungskraft – ob mit oder ohne Vorgesetztenfunktion – alle Stakeholder von Ihrem Projekt überzeugen und deren Engagement nachhaltig stärken. Strategische Fragen sind dabei ebenso wichtig wie kommunikative Kompetenzen. Finden Sie heraus, wie wirksam, erfolgreich und freudvoll das Führungsbusiness  sein kann.

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Wissenschaftsblog – oder: ein Blog, der Wissen schafft

Mit Überschriften wie Der Prostatakrebs, meine Gene und Ich, Eizellenproduziererinnen-Tag! Oder Treue ist wetterabhängig, zumindest bei Vögeln machen Blogger auf ihren Wissenschaftsblogs Lust, sich auch als Laie mit wissenschaftlichen Themen zu beschäftigen.

WissenschaftsblogBlogs aller Art erfreuen sich in der Zeit von Laptop, Tablet, Smartphone und Co großer Beliebtheit. Der wunderbaren Bloggerwelt im World Wide Web sind quasi keine Grenzen gesetzt, es gibt kein Thema, zu dem es keinen Blog gibt. Jeder kann einen Blog erstellen und seine Gedanken, Erfahrungen und Erkenntnisse in die Welt tragen. Aber nicht jeder Blogger findet jemanden, der das dann auch lesen möchte. Die Beliebtheit des Blogs lässt sich messen, beispielsweise an steigenden Besucherzahlen; am besten wird der Blog gleich abonniert. Leser wollen informiert und unterhalten werden, sonst wandern sie zu einem anderen Blog ab, die Auswahl ist schließlich groß. Weiterlesen

Digital Visibility

Digital Visibility als Grundlage für erfolgreiches wissenschaftliches Publizieren Oder: Wozu braucht die Wissenschaft die Institution Verlag?

Die Digital Visibility (digitale Sichtbarkeit/Auffindbarkeit) ist der Fachbegriff dafür, wie einfach und schnell ein elektronischer wissenschaftlicher Text bzw. ein Fachverlag mit der Gesamtheit seiner digitalen Publikationen in disziplinspezifischen Fachdatenbanken und Bibliographien sowie in allgemeinen Bibliothekskatalogen und Literaturverwaltungsprogrammen – den Schnittstellen zwischen Verlag/Autor und wissenschaftlichem Leser – auffindbar ist. Weiterlesen

Managementbuch des Jahres 2015

Das Managementbuch des Jahres 2015 steht fest!

Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse wird alljährlich auch der Preis für das “Managementbuch des Jahres” verliehen.

Heute wurde der Gewinnertitel 2015 bekannt gegeben: “Das demokratische Unternehmen“, hrsg. von Thomas Sattelberger, Isabell Welpe und Andreas Boes.

Wir freuen uns mit dem Verlag, den HerausgeberInnen und AutorInnen über diese Auszeichnung.

Peer Review im Wissenschaftsverlag

PeerREviewEin wesentlicher Bestandteil Wissenschaftlicher Arbeit steht im Zusammenhang mit Texten. Im Wesentlichen gibt es drei Arten der Auseinandersetzung. Zum einen rezipieren Wissenschaftler Fachtexte zu ihrem Forschungsgebiet, zum anderen verfassen sie Texte, die ihre Forschungsleistung dokumentieren. Die dritte Form der Auseinandersetzung ist die Begutachtung von Fachtexten im Rahmen von Peer-Review-Prozessen. Hierum geht es in diesem Beitrag. Weiterlesen

Spezialbuchmärkte: der Wissenschaftsverlag

WissenschaftsverlagWissenschaftliche Kommunikation und wissenschaftlicher Diskurs in Forschung und Lehre finden vorrangig in Form von Publikationen statt. Wissenschaftsverlage nehmen mit Ihrer umfangreichen Zeitschriften- und Buchproduktion, sowie ihren vielfältigen elektronischen Produkten und Dienstleistungen eine nicht unbedeutende organisatorische und strukturelle Aufgabe im Wissenschaftssystem wahr. Um wirtschaftlich dauerhaft erfolgreich zu sein, müssen Wissenschaftsverlage – neben ihrer genuin ökonomischen Perspektive – auch den spezifischen Erfordernissen des Wissenschaftssystems Rechnung tragen. Weiterlesen

Themenscouting im Fachbuch

Wie kommt man eigentlich zu Ideen für neue, innovative Fachbuchprojekte?

Diese Frage wird  mir häufig von KollegInnen und AutorInnen gestellt. Ihre Beantwortung ist aus meiner Sicht ein nicht zu unterschätzendes Element einer erfolgversprechenden Programm- und Projektplanung im Fachbuchmarkt.

In einem Blog-Beitrag vom März 2015 “Das Fachlektorat – Versuch eines Berufsportraits” habe ich ausführlich die verschiedenen Impulsgeber einer Publikationsplanung beschrieben. Ausgangspunkt für eine Programmplanung ist somit entweder der Leser/Markt, der Autor/ die Autorin oder der Verlag selbst. Weiterlesen

Das Fachlektorat – Versuch eines Berufsportraits

Die meisten Menschen sind der festen und vor allem unumstößlichen Überzeugung, Lektorinnen arbeiten ausschließlich an ihrem Schreibtisch, redigieren Texte, lesen Korrektur und sind in damit erster Linie Expertinnen für Sprache und Grammatik. Das mag in vielen Bereichen (z.B. Belletristik, Kinder- und Jugendbuch) noch halbwegs zutreffen – wobei ich sicher bin, auch damit den Kolleginnen nur zum Teil gerecht zu werden. Im heutigen Blog-Beitrag möchte ich deshalb die Tätigkeit einer (freiberuflichen) Fachlektorin etwas näher beleuchten und mich an einem Berufsportrait in all seiner Vielfalt versuchen.

Beteiligte-TagcloudAlle Fachpublikationen – ganz egal ob print/analog oder digital/online – bewegen sich stets im dreidimensionalen Spannungsfeld von

  • AutorInnen,
  • Verlagen,
  • LeserInnen.

Diese drei Beteiligten haben naturgemäß ja unterschiedliche Perspektiven auf einen Text oder ein Produkt und somit auch gänzlich unterschiedliche Interessenlagen. Und exakt an diesem Schnittpunkt steht und agiert die Fachlektorin. Weiterlesen

Zum Jahresende 2014

Kurzmitteilung

… alle guten Wünsche!

Herzlichen Dank all unseren Kooperationspartnern, AuftraggeberInnen, KollegInnen, AutorInnen, HerausgeberInnen und WegbegleiterInnen für das gemeinsam Arbeiten, für kontroverse und inspirierende Diskussionen, für den kollegialen Austausch, für das Vertrauen in die wechselseitigen Kompetenzen, für konstruktive Kritik und wechselseitigen Support sowie immer wieder neue Impulse und kreative Perspektiven!

Wir wünschen Ihnen, Ihren MitarbeiterInnen, KollegInnen und Familien friedliche Feiertage und ein erfolgreiches, gesundes und kreatives Jahr 2015!

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Arbeitspsychologie im Lektorat

Arbeitspsychologische Erkenntnisse sind wichtig für die beruflichen Praxis – vorrangig natürlich für Führungskräfte mit Personalverantwortung. Derzeit habe ich eine wissenschaftliches Werk aus diesem Bereich auf dem Tisch. Während sich die KollegInnen aus den Publikumsverlagen nicht nur, aber vorrangig mit den sprachlichen Aspekten eines Textes beschäftigen, empfinde ich es immer wieder als Privileg, mich als Fachlektorin vorrangig mit Inhalten auseinandersetzen zu dürfen. Das kommt meinem neugierigen und aufgeschlossenen Naturell sehr zu gute! Immer wieder gibt es neue Themen und Aspekte, die mein Interesse wecken und stetig meinen Horizont erweitern. O.k., ich gebe zu, manchmal geht es dabei auch ziemlich trocken und sehr theoretisch zu, im Großen und Ganzen jedoch kann ich (fast) jedem Text etwas abgewinnen.

Tabellen

Und jetzt ist es gerade die Arbeitspsychologie: 475 Normseiten mit 40 Abbildungen und 31 zum Großteil sehr komplexen Tabellen, die formal nach APA-Standard aufbereitet werden wollen – puh! Wie gut, dass es in dem Text vorrangig um das Thema Arbeitsmotivation geht. Für uns Freiberuflerinnen quasi tägliches Brot. Weiterlesen