Digitale Ökosysteme

Ein digitales Ökosystem stellt „den Lebensraum von digitalen Inhalten dar, indem sie ein technisch abgegrenztes System bilden, das

  • Hardware
    Mobiltelefone / Tablets / Notebooks / Desktops
  • Software
    Apps & Tools / Games / Kommunikation / Social Networks
  • Content
    Musik / Video / Information und
  • Dienste
    Telefonie / Webzugang / Mehrwertdienste

miteinander vernetzt.“1

Ein digitales Ökosystem zeichnet sich dadurch aus, dass es die Kombination von tangiblen (also fassbaren) und intangiblen (also eher virtuellen) Inhalten in sich vereint. Paradebeispiele für die Begründung digitaler Ökosysteme sind die Firmen Apple, Amazon oder Google.

Eine Ausführliche Erörterung zum Thema digitale Ökosysteme von Thomas Ammon findet sich hier: http://blog.publiscience.de/digitale-oekosysteme/

 

  1. Vgl. Ammon, T., Brem, A. (2013): Digitale Ökosysteme und deren Geschäftsmodelle: Analyse und Implikationen für klassische Buchverlage, in: Keuper, F., Hamaidian, K., Verwaayen, E., Kalinowski, T., Kraijo, C. (Hrsg.): Digitalisierung und Innovation. Planung – Entstehung – Entwicklungsperspektiven, Gabler, Wiesbaden, S. 101–102. []
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Ein Gedanke zu „Digitale Ökosysteme

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